
Die evangelische Gemeinde in Quilmes (Argentinien) unterhält eine Kinderkrippe (für Kinder von 0-3 Jahren) und einen Kindergarten (für Kinder von 4-6 Jahren), in dem etwa 125 Kinder (45 in der Krippe, 120 im Ganztagskindergarten) in mehreren Gruppen halbtags oder ganztags betreut werden. Schwerpunktmäßig nimmt der Kindergarten Kinder aus den Armenvierteln von Quilmes auf.
Auf diese Weise wird den häufig alleinerziehenden Müttern die Möglichkeit eröffnet, einer geregelten Arbeit nachzugehen und ihre Kinder in guter Obhut zu wissen. Die Stiftung trug mit regelmäßigen Zuwendungen seit ihrer Gründung dazu bei, dass die Kindertagesstätte weiterbetrieben werden konnte, da die staatlichen Zuwendungen die Kosten des Betriebs nicht deckten.

Die evangelische Gemeinde Willingen betreibt über den Gesamtverband Upland in der Großgemeinde Willingen vier Kindertagesstätten und in Willingen vor Ort eine Kita. Insgesamt bieten die vier Kitas in 14 Gruppen Platz für maximal 278 Kinder. Innovativ ist dabei besonders das Projekt KitaPlus in Willingen.
Es bietet auch Betreuungsangebote in den frühen Morgenstunden ab 6.30 Uhr bis in den Abend und am Wochenende sowie an Feiertagen. Die Kirchengemeinde kann diese Maßnahmen aus eigenen Mitteln nicht vollständig finanzieren, erhält von staatlicher und diakonischer Seite für diese Arbeit nicht ausreichend Zuschüsse. Die Stiftung unterstützte daher viele Jahre diese Projekte.